Danke! Wir bedanken uns bei Andros aus Einhausen, Petra aus St. Margrethen, Oliver aus Moos, Dirk aus Heidelberg, Achim aus Berlin, Ken aus San Jose und bei Prakash aus Madras...
Ohne diese Menschen könnten wir nicht so entspannt und effektiv arbeiten, wie wir es tun. Es ist wichtig für uns, dass sie da sind. Natürlich bezahlen wir sie für ihre Arbeit. Aber das ist kein Luxus, den wir uns als Selbstständige leisten, sondern eine ökonomisch sinnvolle Maßnahme: Durch das Auslagern vieler Aufgaben haben wir mehr Zeit, um das zu tun, was wir am besten können. Was uns am meisten Spaß macht und unseren Kunden den meisten Wert bringt.
Dass ein Big Player wie Pfizer ebenfalls die Vorteile des Outsourcings nutzt, hat uns nicht wirklich überrascht. Aber wir waren begeistert, als wir erfahren haben, auf welche Art und Weise Pfizer das tut. Der Pharmariese gibt nämlich einzelnen Mitarbeitern die Freiheit – und die Selbstverantwortung –, ihre weniger wertschöpfenden Tätigkeiten individuell und nach Belieben an Externe zu vergeben, genauso wie wir als Selbstständige das können.
Wir mussten gleich an Tim Ferris und das Credo seines Bestsellers „Die 4-Stunden-Woche“ denken: Lass andere für dich arbeiten, wo deine eigene Arbeitskraft verschwendete Zeit wäre. Bei Ein-Mann-Unternehmen wie Tim ist das so clever wie nachvollziehbar. Aber wenn ein Weltkonzern wie Pfizer seinen Mitarbeitern diese Entscheidungsfreiheit lässt, ist das noch mal eine ganz andere Dimension!
Denn oftmals bedeutet Outsourcing, Arbeitsplätze in Billiglohnländer auszulagern und die Stellen am heimischen Standort zu streichen. Nachdem Pfizer im Januar bereits 8.000 Stellen gestrichen hat, also 8.000 wertvolle Köpfe und 16.000 wertvolle Hände verloren hat, geht das Unternehmen das Thema jetzt anders an: Weil immer weniger Mitarbeiter immer mehr Arbeit erledigen müssen und der Produktivitätsdruck auf das Unternehmen enorm ist, werden die Mitarbeiter nun dazu ermutigt, selbst zu beurteilen, ob sie beispielsweise ihre Reisekostenabrechnung lieber selbst machen oder von einem Dienstleister in Indien bearbeiten lassen.
Der Vorteil für die Pfizer-Mitarbeiter liegt auf der Hand: Sie haben nicht nur mehr Zeit, um an den wirklich wichtigen Themen zu arbeiten, sondern fühlen sich gleichzeitig auch wertgeschätzt. Und werden produktiver und damit für das Unternehmen wertvoller. Denn so haben sie die Möglichkeit, sich dort mit voller Energie einzubringen, wo sie am meisten leisten können und wirklich gebraucht werden. Etwas, das eigentlich jeder Chef seinen Mitarbeitern zugestehen sollte – im allseitigen Interesse.
Aus Sicht der Mitarbeiter: Passgenauere Tätigkeiten, mehr Wertschöpfung im Job, mehr Spaß bei der Arbeit. Aus Sicht des Unternehmens: Höhere Produktivität und höhere Arbeitszufriedenheit. Eine echte Win-Win-Lösung!
LINKTIPPS:
Pfizer Homepage
Business Week, Jena McGregor, Outsourcing Tasks Instead of Jobs
Förster & Kreuz im Backstage-Talk mit Tim Ferris
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Ohne diese Menschen könnten wir nicht so entspannt und effektiv arbeiten, wie wir es tun. Es ist wichtig für uns, dass sie da sind. Natürlich bezahlen wir sie für ihre Arbeit. Aber das ist kein Luxus, den wir uns als Selbstständige leisten, sondern eine ökonomisch sinnvolle Maßnahme: Durch das Auslagern vieler Aufgaben haben wir mehr Zeit, um das zu tun, was wir am besten können. Was uns am meisten Spaß macht und unseren Kunden den meisten Wert bringt.
Dass ein Big Player wie Pfizer ebenfalls die Vorteile des Outsourcings nutzt, hat uns nicht wirklich überrascht. Aber wir waren begeistert, als wir erfahren haben, auf welche Art und Weise Pfizer das tut. Der Pharmariese gibt nämlich einzelnen Mitarbeitern die Freiheit – und die Selbstverantwortung –, ihre weniger wertschöpfenden Tätigkeiten individuell und nach Belieben an Externe zu vergeben, genauso wie wir als Selbstständige das können.
Wir mussten gleich an Tim Ferris und das Credo seines Bestsellers „Die 4-Stunden-Woche“ denken: Lass andere für dich arbeiten, wo deine eigene Arbeitskraft verschwendete Zeit wäre. Bei Ein-Mann-Unternehmen wie Tim ist das so clever wie nachvollziehbar. Aber wenn ein Weltkonzern wie Pfizer seinen Mitarbeitern diese Entscheidungsfreiheit lässt, ist das noch mal eine ganz andere Dimension!
Denn oftmals bedeutet Outsourcing, Arbeitsplätze in Billiglohnländer auszulagern und die Stellen am heimischen Standort zu streichen. Nachdem Pfizer im Januar bereits 8.000 Stellen gestrichen hat, also 8.000 wertvolle Köpfe und 16.000 wertvolle Hände verloren hat, geht das Unternehmen das Thema jetzt anders an: Weil immer weniger Mitarbeiter immer mehr Arbeit erledigen müssen und der Produktivitätsdruck auf das Unternehmen enorm ist, werden die Mitarbeiter nun dazu ermutigt, selbst zu beurteilen, ob sie beispielsweise ihre Reisekostenabrechnung lieber selbst machen oder von einem Dienstleister in Indien bearbeiten lassen.
Der Vorteil für die Pfizer-Mitarbeiter liegt auf der Hand: Sie haben nicht nur mehr Zeit, um an den wirklich wichtigen Themen zu arbeiten, sondern fühlen sich gleichzeitig auch wertgeschätzt. Und werden produktiver und damit für das Unternehmen wertvoller. Denn so haben sie die Möglichkeit, sich dort mit voller Energie einzubringen, wo sie am meisten leisten können und wirklich gebraucht werden. Etwas, das eigentlich jeder Chef seinen Mitarbeitern zugestehen sollte – im allseitigen Interesse.Aus Sicht der Mitarbeiter: Passgenauere Tätigkeiten, mehr Wertschöpfung im Job, mehr Spaß bei der Arbeit. Aus Sicht des Unternehmens: Höhere Produktivität und höhere Arbeitszufriedenheit. Eine echte Win-Win-Lösung!
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