Andreas Pröve wird auch der "rollende Fotoreporter" genannt. Als 23jähriger verunglückte er mit seinem Motorrad und ist seitdem querschnittsgelähmt. Das konnte ihn jedoch nicht davon abhalten, in die entlegensten Winkel der Erde zu reisen. Zuletzt bereiste er Indien, von Küste zu Küste. Und zwar in Handarbeit. Wer schon mal als "Fußgänger" in Indien unterwegs war, weiß, was das bedeutet.Andreas Pröve ist aber nicht nur ein Abenteurer, für den es keine unüberwindbaren Hindernisse gibt. Er ist auch sozial engagiert und berichtet für Terre des Hommes über Kinderarbeit in Indien, über unterdrückte Bergvölker oder vom Überlebenskampf der Slumbewohner Kalkuttas.
Wir haben uns mit ihm in Heidelberg getroffen und ein interessantes Gespräch geführt.
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